
Die Lindenhofgruppe stand vor der Herausforderung, ihr bestehendes ERP-System auf Basis von Microsoft Navision zu modernisieren. Die bestehende Lösung näherte...
Ein IT-Dienstleister für Kliniken und Spitäler in der Schweiz muss mehr können, als Software bereitzustellen oder einzelne Systeme technisch zu betreiben. Entscheidend ist das Verständnis dafür, wie medizinische, administrative und betriebswirtschaftliche Prozesse zusammenspielen – und wie Technologie diese Prozesse sinnvoll unterstützen kann.
Genau hier liegt eine der grössten Herausforderungen der Digitalisierung im Gesundheitswesen: IT, Organisation und Prozesse lassen sich nicht getrennt voneinander betrachten.
Wer heute einen IT-Dienstleister für Healthcare in der Schweiz sucht, sollte deshalb vor allem auf Branchenkenntnis, Integrationsfähigkeit und einen ganzheitlichen Blick achten.
Ein geeigneter IT-Partner für ein Schweizer Spital oder eine Klinik sollte:
Technologie ist dabei immer nur ein Teil der Lösung.
In kaum einer anderen Branche treffen so viele unterschiedliche Anforderungen aufeinander wie im Gesundheitswesen.
Kliniken und Spitäler müssen eine hohe Versorgungsqualität gewährleisten und gleichzeitig wirtschaftlich arbeiten. Medizinische und administrative Prozesse greifen ineinander. Unterschiedliche Systeme müssen Daten austauschen. Mitarbeitende benötigen zuverlässige Anwendungen, während Datenschutz, Sicherheit und regulatorische Anforderungen jederzeit berücksichtigt werden müssen.
Gleichzeitig verändern neue Technologien, Cloud-Plattformen, Automatisierung und künstliche Intelligenz die Möglichkeiten der Digitalisierung.
Hinzu kommen häufig historisch gewachsene Systemlandschaften.
Wenn verschiedene Anwendungen für Finanzen, Personal, Beschaffung, Patientenadministration, Reporting oder weitere Fachbereiche unabhängig voneinander arbeiten, entstehen schnell Medienbrüche und Datensilos.
Die zentrale Frage lautet deshalb nicht:
Welche neue Software brauchen wir?
Sondern: Wie schaffen wir eine System- und Prozesslandschaft, die unsere Organisation langfristig unterstützt?
Ein spezialisierter IT-Dienstleister für Kliniken in der Schweiz sollte genau bei dieser Frage ansetzen.
Technisches Know-how allein reicht im Healthcare-Umfeld nicht aus.
Ein IT-Projekt in einem Spital betrifft selten nur die IT-Abteilung. Veränderungen können Auswirkungen auf Finanzen, Einkauf, Controlling, Personal, Administration, medizinische Prozesse und die tägliche Arbeit vieler Mitarbeitender haben.
Deshalb muss ein Healthcare-IT-Dienstleister die Anforderungen unterschiedlicher Bereiche verstehen und zusammenführen können.
Dazu gehört beispielsweise die Fähigkeit, bestehende Abläufe zu analysieren, Abhängigkeiten zu erkennen und gemeinsam mit den beteiligten Fachbereichen sinnvolle Zielprozesse zu entwickeln.
Erst danach sollte entschieden werden, welche Technologien benötigt werden.
Diese Reihenfolge ist wichtig: Gute Digitalisierung beginnt nicht beim System, sondern beim Prozess.
Viele Digitalisierungsvorhaben starten mit einer konkreten technischen Herausforderung.
Eine bestehende Anwendung soll ersetzt werden. Ein ERP-System ist veraltet. Daten liegen in unterschiedlichen Systemen. Prozesse erfordern zu viele manuelle Arbeitsschritte oder ein neues System soll eingeführt werden.
Hinter diesen einzelnen Themen steckt jedoch häufig eine grössere strategische Frage.
Wie soll die IT-Landschaft des Spitals oder der Klinik in einigen Jahren aussehen?
Welche Prozesse sollen zentral abgebildet werden? Wo sind spezialisierte Systeme notwendig? Welche Daten werden benötigt? Welche Schnittstellen müssen bestehen? Welche Prozesse können automatisiert werden?
Ein guter IT-Dienstleister unterstützt deshalb nicht erst bei der technischen Umsetzung.
Er hilft bereits dabei, aus den fachlichen und organisatorischen Anforderungen eine belastbare Digital- und IT-Strategie abzuleiten.
Gerade bei komplexen Healthcare-Projekten entstehen Probleme häufig an den Übergängen zwischen verschiedenen Projektphasen.
Strategien werden entwickelt, aber nicht konsequent umgesetzt. Systeme werden eingeführt, ohne Prozesse ausreichend anzupassen. Nach dem Go-live fehlen klare Verantwortlichkeiten oder die Organisation ist noch nicht ausreichend auf die neue Arbeitsweise vorbereitet.
Ein ganzheitlicher Ansatz sollte deshalb den gesamten Lebenszyklus berücksichtigen:
Welche Prozesse sollen verbessert werden? Wo entstehen heute unnötige Aufwände? Welche Systeme sind betroffen? Welche organisatorischen Veränderungen sind notwendig?
Aus diesen Fragen entsteht eine realistische Zielarchitektur.
Am Anfang stehen die Ziele der Organisation.
Welche Prozesse sollen verbessert werden? Wo entstehen heute unnötige Aufwände? Welche Systeme sind betroffen? Welche organisatorischen Veränderungen sind notwendig?
Aus diesen Fragen entsteht eine realistische Zielarchitektur.
Healthcare-Projekte betreffen häufig mehrere Fachbereiche, Systeme und externe Partner gleichzeitig.
Klare Verantwortlichkeiten, eine realistische Planung und eine strukturierte Steuerung sind deshalb entscheidend.
Neue Systeme müssen nicht isoliert funktionieren, sondern sich sinnvoll in die bestehende Landschaft integrieren.
Dabei geht es sowohl um technische Schnittstellen als auch um durchgängige Prozesse und konsistente Daten.
Gerade bei geschäftskritischen Systemen muss sichergestellt werden, dass Prozesse und Funktionen vor der produktiven Nutzung zuverlässig funktionieren.
Strukturierte Tests und eine klare Qualitätssicherung reduzieren Risiken beim Go-live.
Digitalisierung endet nicht mit der Einführung.
Systeme, Prozesse und Anforderungen entwickeln sich weiter. Deshalb sollte bereits während des Projekts berücksichtigt werden, wie Lösungen langfristig betrieben und weiterentwickelt werden können.
Ein wichtiger Bereich der Digitalisierung betrifft die administrativen und betriebswirtschaftlichen Prozesse einer Klinik oder eines Spitals.
Finanzmanagement, Beschaffung, Materialwirtschaft, Personalprozesse oder Patientenadministration erzeugen grosse Datenmengen und zahlreiche miteinander verbundene Abläufe.
Werden diese Prozesse über voneinander getrennte Anwendungen gesteuert, entstehen häufig doppelte Datenpflege, manuelle Übertragungen und zusätzliche Schnittstellen.
Moderne ERP-Systeme können hier eine zentrale Grundlage schaffen.
Mit collana med steht innerhalb der collana Gruppe beispielsweise eine auf Microsoft Dynamics 365 Business Central basierende ERP-Lösung zur Verfügung, die speziell auf Kliniken und Spitäler in der Schweiz ausgerichtet ist.
Dabei wird die etablierte Microsoft-Plattform um Funktionen und Prozesse ergänzt, die im Schweizer Gesundheitswesen benötigt werden.
So lassen sich zentrale administrative und betriebswirtschaftliche Abläufe stärker miteinander verbinden.
Bei collana wird Healthcare-Kompetenz innerhalb der Gruppe gezielt zusammengeführt
Die collana health AG mit Sitz in Bern ist das Healthcare-Kompetenzzentrum der collana Gruppe für das Schweizer Gesundheitswesen.
Sie begleitet Spitäler, Kliniken, ambulante Leistungserbringer und Pflegeeinrichtungen bei ihrer digitalen Transformation.
Dabei reicht die Unterstützung von Strategie und Konzeption über Projekt- und Qualitätsmanagement bis zur Begleitung im Betrieb.
Im Mittelpunkt steht nicht eine einzelne Technologie.
Entscheidend ist die Verbindung von Prozessen, Organisation und IT.
Damit übernimmt collana health je nach Projekt unterschiedliche Rollen – beispielsweise als strategischer Partner, Projektleitung, Sparringspartner oder als Teil eines bestehenden Projektteams.
Ergänzt wird diese Kompetenz durch die Data Dynamic AG.
Das Schweizer Unternehmen entwickelt und implementiert seit über 50 Jahren branchenspezifische ERP-Lösungen und verbindet Microsoft Dynamics 365 Business Central mit eigenen Modulen und Anwendungen.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf Kliniken und Spitälern sowie auf Heimen und sozialen Institutionen.
Diese Kombination ist wichtig: Branchenberatung und Projektsteuerung auf der einen Seite, ERP-, Prozess- und Implementierungskompetenz auf der anderen.
Dadurch lassen sich Digitalisierungsprojekte nicht nur konzeptionell betrachten, sondern bis in die operative Umsetzung begleiten.
Wie wichtig das Zusammenspiel unterschiedlicher Kompetenzen ist, zeigt beispielsweise ein gemeinsames Projekt mit der Lindenhofgruppe in der Schweiz.
Im Rahmen der Modernisierung der ERP-Landschaft wurde Microsoft Dynamics 365 Business Central als zentrale Plattform eingeführt.
Innerhalb der collana Gruppe wurden dabei verschiedene Aufgaben gebündelt: Data Dynamic verantwortete die Implementierung, collana health übernahm Projektsteuerung und Branchenberatung und weitere Expertise aus der Gruppe unterstützte bei der Qualitätssicherung.
Das Beispiel zeigt einen wichtigen Punkt:
Bei komplexen Healthcare-Projekten muss ein IT-Dienstleister nicht zwangsläufig jede Aufgabe aus einem einzelnen Team heraus lösen.
Viel wichtiger ist, dass die benötigten Kompetenzen koordiniert zusammenarbeiten.

Die Lindenhofgruppe stand vor der Herausforderung, ihr bestehendes ERP-System auf Basis von Microsoft Navision zu modernisieren. Die bestehende Lösung näherte...
Vor einer Zusammenarbeit lohnt es sich, einige zentrale Fragen zu stellen.
Healthcare-Erfahrung aus anderen Märkten kann hilfreich sein. Für Schweizer Kliniken und Spitäler ist jedoch zusätzlich wichtig, dass ein Anbieter die lokalen Strukturen und Anforderungen kennt.
Referenzen zeigen, ob aus theoretischer Kompetenz bereits praktische Erfahrung geworden ist. Besonders wertvoll sind Projekte mit vergleichbarer Komplexität.
Wer bereits zu Beginn eines Projekts nur über ein bestimmtes Produkt spricht, greift häufig zu kurz. Zuerst sollten Prozesse, Ziele und Anforderungen verstanden werden.
Ein Spital wird auch langfristig mit unterschiedlichen Fachanwendungen arbeiten. Die Fähigkeit, Systeme und Daten miteinander zu verbinden, ist deshalb ein wichtiger Bestandteil moderner Healthcare-IT.
Je mehr Systeme, Fachbereiche und Dienstleister beteiligt sind, desto wichtiger wird eine klare Projektsteuerung. Ein guter Partner sorgt dafür, dass nicht nur einzelne Teilprojekte funktionieren, sondern das Gesamtziel im Blick bleibt.
Die Einführung eines Systems ist nur ein Meilenstein.
Betrieb, Support, Optimierung und Weiterentwicklung sollten deshalb von Anfang an Bestandteil der Überlegungen sein.
Digitalisierung funktioniert dann besonders gut, wenn Technologie ein konkretes Problem löst. Für ein Spital kann das beispielsweise bedeuten:
Welche Lösung dafür geeignet ist, hängt von der jeweiligen Ausgangssituation ab.
Deshalb beginnt ein gutes Healthcare-Projekt mit Zuhören und Verstehen.
Nicht mit einer Produktpräsentation.
Wer einen IT-Dienstleister für ein Spital oder eine Klinik in der Schweiz sucht, sollte nicht nur Technologien vergleichen.
Die entscheidende Frage ist, ob ein Partner die Organisation als Ganzes versteht.
Healthcare-IT verbindet Prozesse, Menschen, Daten und Systeme. Entsprechend braucht erfolgreiche Digitalisierung unterschiedliche Kompetenzen: Branchenwissen, Strategie, Prozessberatung, Projektsteuerung, Technologie, Integration und langfristige Betreuung.
Genau diesen Ansatz verfolgt collana.
Mit collana health, der Healthcare- und ERP-Erfahrung von Data Dynamic und der zusätzlichen Technologiekompetenz innerhalb der collana Gruppe können Digitalisierungsprojekte aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und gemeinsam umgesetzt werden.
Das Ziel ist dabei nicht mehr IT.
Das Ziel sind bessere Prozesse und eine digitale Grundlage, die Kliniken und Spitäler langfristig unterstützt.
Referenzen zeigen, ob aus theoretischer Kompetenz bereits praktische Erfahrung geworden ist. Besonders wertvoll sind Projekte mit vergleichbarer Komplexität.
Ein Healthcare-IT-Dienstleister unterstützt Kliniken bei der Planung, Einführung, Integration und Weiterentwicklung digitaler Systeme und Prozesse. Dazu können unter anderem IT-Strategie, Prozessberatung, Projektmanagement, ERP-Systeme, Datenintegration, Digitalisierung und Betriebsunterstützung gehören. Entscheidend ist, dass neben der Technologie auch die fachlichen Abläufe einer Klinik verstanden werden.
Wichtig sind Erfahrung im Schweizer Gesundheitswesen, nachvollziehbare Referenzen, Prozess- und Technologiekompetenz sowie die Fähigkeit, komplexe Projekte über mehrere Fachbereiche hinweg zu steuern. Auch Betrieb, Support und langfristige Weiterentwicklung sollten berücksichtigt werden.
Prozesse in Spitälern und Kliniken unterscheiden sich deutlich von denen vieler anderer Organisationen. Medizinische Versorgung, Administration, Finanzen, Personal und regulatorische Anforderungen sind eng miteinander verbunden. Ohne entsprechendes Branchenverständnis besteht die Gefahr, technische Lösungen einzuführen, die nicht optimal zu den tatsächlichen Abläufen passen.
ERP-Systeme unterstützen vor allem administrative und betriebswirtschaftliche Prozesse. Dazu gehören beispielsweise Finanzmanagement, Beschaffung, Materialwirtschaft, Personalprozesse und weitere organisatorische Abläufe. Ein integriertes ERP kann dabei helfen, Datensilos und manuelle Arbeitsschritte zu reduzieren.
collana verbindet Healthcare-Beratung, Projekt- und Qualitätsmanagement, Digitalisierung sowie ERP- und Technologiekompetenz. Mit collana health verfügt die Gruppe über ein spezialisiertes Healthcare-Kompetenzzentrum in der Schweiz. Ergänzt wird dies unter anderem durch die ERP- und Branchenkompetenz der Data Dynamic AG und die Healthcare-Lösung collana med auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central.
collana verbindet Healthcare-Beratung, Projekt- und Qualitätsmanagement, Digitalisierung sowie ERP- und Technologiekompetenz. Mit collana health verfügt die Gruppe über ein spezialisiertes Healthcare-Kompetenzzentrum in der Schweiz. Ergänzt wird dies unter anderem durch die ERP- und Branchenkompetenz der Data Dynamic AG und die Healthcare-Lösung collana med auf Basis von Microsoft Dynamics 365 Business Central.
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