Lieferketten, die wirklich funktionieren
Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management ist eine cloudbasierte Plattform, die Beschaffung, Lagerhaltung, Produktion, Qualitätsmanagement und Logistik in einem durchgängigen System vereint. Sie richtet sich an Unternehmen, deren Lieferketten zu komplex geworden sind für das, was Standardlösungen leisten können: Unternehmen mit mehreren Standorten, internationalen Lieferanten, anspruchsvollen Produktionsprozessen oder hohen Anforderungen an Rückverfolgbarkeit und Compliance.
Als Teil des Microsoft Dynamics 365-Ökosystems verbindet Supply Chain Management nahtlos mit Finance, CRM, Human Resources und Power BI. Daten aus Einkauf, Produktion und Logistik stehen sofort abteilungsübergreifend zur Verfügung, ohne Medienbrüche und ohne manuelle Übertragungen zwischen Systemen.







300%
Return on Investment
Was Dynamics 365 Supply Chain Management von klassischen SCM-Systemen unterscheidet, ist die durchgängige Sichtbarkeit über die gesamte Lieferkette. Microsoft Copilot ist direkt in die Plattform eingebettet: Er erkennt Lieferengpässe frühzeitig, schlägt Alternativlieferanten vor, optimiert Bestellmengen auf Basis von Nachfrageprognosen und bereitet Ausnahmen automatisch auf, damit Teams sofort handeln können, statt erst zu suchen.
Laut einer von Microsoft beauftragten Forrester-Studie reduzieren Unternehmen mit Dynamics 365 Supply Chain Management ihren Lagerbestand um durchschnittlich 20 Prozent, senken ihre Beschaffungskosten und erzielen einen Return on Investment von über 300 Prozent über drei Jahre.
Dynamics 365 Supply Chain Management ist für Unternehmen gebaut, die keine einfachen Lieferketten haben. Die Plattform unterstützt mehrstufige Produktionsprozesse, Chargen- und Seriennummernverfolgung, just-in-time-Fertigung, intercompany-Handelsbeziehungen und länderspezifische Zoll- und Compliance-Anforderungen. Updates erfolgen automatisch über die Microsoft Cloud, sodass regulatorische Änderungen direkt eingespielt werden, ohne IT-Projekte und ohne Systemausfälle.
Unternehmen starten mit den Modulen, die sie jetzt brauchen, und erweitern das System, wenn neue Anforderungen entstehen, durch zertifizierte Apps aus dem Microsoft AppSource oder durch individuelle Erweiterungen, die collana entwickelt.
Eine Supply Chain-Implementierung berührt jeden Prozess, der Waren bewegt, ob Rohmaterial, Halbfertigprodukt oder fertiges Gut. Das ist kein IT-Rollout. Es ist ein Betriebsprojekt. collana begleitet als zertifizierter Microsoft Solutions Partner Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung von Dynamics 365 Supply Chain Management: von der Prozessanalyse über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb.
Dynamics 365 Supply Chain Management steuert den gesamten Beschaffungsprozess: von der automatisierten Bedarfsermittlung auf Basis von Lagerbeständen, Nachfrageprognosen und Wiederbeschaffungszeiten über die Lieferantenbewertung bis zur elektronischen Bestellung und Rechnungsprüfung. Bestellvorschläge werden systemseitig generiert und können regelbasiert freigegeben werden. KI-gestützte Lieferantenanalysen helfen dabei, Risiken in der Lieferkette frühzeitig zu erkennen und Alternativen vorzuhalten.
Relevant für: Groß- & Außenhandel, Produktion & Fertigung, Prozessindustrie, Lebensmittelindustrie, E-Commerce
Die Lagerverwaltung in Dynamics 365 Supply Chain Management geht weit über einfache Bestandsführung hinaus. Lagerorte, Lagerplätze, Lagerstrategien und Kommissionierlogiken werden vollständig digital abgebildet. Einlagerung, Umlagerung, Kommissionierung und Versand werden über barcode-gestützte oder RFID-basierte Prozesse gesteuert. Wellenverarbeitung, Clusterkommissionierung und automatisierte Fördertechnik-Integration sind für Hochvolumenumgebungen ausgelegt. Lückenlose Rückverfolgbarkeit ist Standard, nicht Option.
Dynamics 365 Supply Chain Management unterstützt diskrete Fertigung, Prozessfertigung und Lean Manufacturing. Stücklisten, Produktionsaufträge, Kapazitätsplanung und Maschinenbelegung werden zentral gesteuert. Der Master-Planungsmodul berechnet Materialbedarfe und Kapazitätsauslastung automatisch und lässt sich mit dem neuen, KI-optimierten Planungsmodul (Planning Optimization) auf große Datenmengen skalieren. Produktionskosten, Ausschussquoten und OEE-Kennzahlen sind jederzeit transparent.
Relevant für: Produktion & Fertigung, Prozessindustrie, Lebensmittelindustrie
Für Unternehmen in regulierten Branchen ist lückenlose Qualitätsdokumentation keine Kür, sondern Pflicht. Dynamics 365 Supply Chain Management integriert Qualitätsprüfungen direkt in den Wareneingang, die Produktion und den Versand. Prüfpläne, Sperrläger, Chargenrückverfolgung und Reklamationsmanagement sind vollständig in den Materialfluss eingebettet. Im Falle eines Rückrufs lässt sich jede Charge in Sekunden vollständig nachverfolgen.
Relevant für: Produktion & Fertigung, Healthcare, Prozessindustrie, Lebensmittelindustrie
Dynamics 365 Supply Chain Management verbindet historische Verkaufsdaten, saisonale Muster und externe Marktindikatoren zu belastbaren Nachfrageprognosen. Sicherheitsbestandsgrenzen, Mindestbestellmengen und ABC-Klassifizierungen werden automatisch berechnet und gepflegt. Das reduziert Überbestände ebenso wie Fehlmengen und schafft die Grundlage für eine Lieferkette, die auf Nachfrageschöcke reagiert, bevor sie zum Problem werden.
Dynamics 365 Supply Chain Management liefert rollenbasierte Dashboards und Echtzeit-Kennzahlen, die direkt mit Power BI verbunden werden können. Lieferperformance, Lagerumschlag, Produktionsauslastung und Beschaffungskosten sind jederzeit abrufbar, ohne dass Daten erst aus verschiedenen Systemen zusammengeführt werden müssen. Für Unternehmen mit mehreren Standorten oder Logistikzentren stehen konsolidierte Netzwerkauswertungen in einer Ansicht bereit.
1
Beschaffung, Lager, Produktion, Qualität und Logistik laufen in einem System zusammen. Daten werden einmal erfasst und stehen sofort überall zur Verfügung. Systembrüche zwischen Einkauf, Lager und Produktion, manuelle Übertragungen und Informationsverluste an Abteilungsgrenzen gehören damit der Vergangenheit an.
2
Dynamics 365 Supply Chain Management ist kein Fremdkörper in der IT-Landschaft. Dynamics 365 Finance, CRM, Human Resources, Power BI und Azure IoT sind nativ integriert. Mitarbeitende arbeiten in vertrauten Umgebungen, Daten fließen ohne zusätzliche Connectoren und bereits getätigte Microsoft-Investitionen zahlen sich konsequent aus.
3
Dynamics 365 Supply Chain Management wächst mit dem Unternehmen. Wer heute mit Lagerverwaltung und Beschaffung startet, kann morgen Produktionsplanung, Qualitätsmanagement oder weitere Standorte ergänzen. Die Plattform unterstützt internationale Lieferkettennetzwerke mit mehreren Ländern, Währungen und Zollregimen, ohne dass ein Systemwechsel notwendig wird.
4
KI-gestützte Nachfrageprognosen und automatische Bestandsoptimierung reduzieren Überbestände und Fehlmengen gleichzeitig. Unternehmen binden weniger Kapital im Lager und liefern trotzdem zuverlässiger. Laut Forrester reduzieren Dynamics 365 Supply Chain-Nutzer ihren Lagerbestand im Schnitt um 20 Prozent, ohne ihre Lieferquoten zu verschlechtern.
5
Mit Dynamics 365 Supply Chain Management in der Cloud entfällt der Aufwand für regulatorische Anpassungen. Microsoft liefert zweimal jährlich automatische Updates mit neuen Compliance-Anforderungen, länderspezifischen Zollregelungen und Qualitätsstandards. Unternehmen in regulierten Branchen sind immer auf dem aktuellen Stand, ohne eigene Ressourcen dafür einzuplanen.
6
Dynamics 365 Supply Chain Management läuft auf der Microsoft Azure Cloud, mit rollenbasierten Zugriffsrechten, End-to-End-Verschlüsselung und lückenloser Prüfbarkeit aller Transaktionen. Kritische Lieferkettenprozesse sind gegen unbefugten Zugriff geschützt, Ausfallsicherheit und Datensicherung sind im Service enthalten.
7
Laut Forrester erzielen Unternehmen mit Dynamics 365 Supply Chain Management einen Return on Investment von über 300 Prozent über drei Jahre. Sinkende Lagerkosten, kürzere Durchlaufzeiten, weniger Ausschuss und niedrigere Beschaffungskosten sorgen dafür, dass sich die Plattform bereits weit vor Projektabschluss zu rechnen beginnt.
Dynamics 365 Supply Chain Management ist von Grund auf darauf ausgelegt, Daten für KI nutzbar zu machen. Microsoft Copilot erkennt Lieferrisiken, optimiert Produktionspläne, schlägt Umplanungen vor und bereitet Entscheidungen so auf, dass Teams sofort handeln können. Wer heute auf Dynamics 365 Supply Chain setzt, schafft die Datengrundlage, auf der autonome Lieferketten-Agenten morgen arbeiten können.
Nicht ein bisschen besser. Grundlegend anders. Wer Dynamics 365 Supply Chain Management einführt, gewinnt keine neue Lagersoftware, sondern eine neue Art, die eigene Lieferkette zu führen. Überblick, wo vorher Ungewissheit war. Automatisierung, wo vorher Handarbeit war. Proaktives Handeln, wo vorher reagiert wurde. Die folgenden Unternehmen haben diesen Schritt gemacht und zeigen, was dabei möglich wird.
Viele Unternehmen steuern ihre Lieferkette heute mit einem Mix aus mehreren Systemen: einem ERP für die Buchhaltung, einem separaten Lagerverwaltungssystem, Tabellenkalkulationen für die Disposition und branchenspezifischen Tools für Qualität oder Produktion. Was in der Anfangszeit pragmatisch war, wird mit wachsender Komplexität zum strukturellen Problem. Schnittstellenkosten steigen, Daten sind nie wirklich aktuell und jede Ausnahme in der Lieferkette erfordert manuelle Eingriffe an mehreren Stellen.
Ein Wechsel zu Dynamics 365 Supply Chain Management ist die Entscheidung für ein System, das die gesamte operative Komplexität beherrscht. Stammdaten, Lagerstrukturen und historische Transaktionen lassen sich strukturiert migrieren, sodass bewährtes Wissen erhalten bleibt. Gleichzeitig bietet die Migration die Chance, Prozesse neu zu denken: nicht als Abbild des alten Systems, sondern als Best-Practice-Lieferkette, die von Anfang an auf Effizienz ausgelegt ist.
Für Unternehmen, die bereits Dynamics 365 Finance oder Business Central einsetzen, schließt Supply Chain Management die letzte Lücke. Finanzdaten, Produktionskennzahlen und Lieferketteninformationen laufen in einer integrierten Plattform zusammen. Das ist der Unterschied zwischen Abteilungsdenken und echter Unternehmenssteuerung.
Eine Supply Chain-Implementierung ist so individuell wie die Lieferkette, die sie abbilden soll. Kein Unternehmen hat dieselben Lieferanten, dieselben Produktionsprozesse oder dieselben Compliance-Anforderungen. Was es braucht, ist ein Partner, der nicht nur die Plattform kennt, sondern auch versteht, was auf dem Shopfloor, im Lager und in der Disposition wirklich passiert. Genau das ist der Anspruch, mit dem collana seit Jahren Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung von Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management begleitet.
collana ist sechsfach zertifizierter Microsoft Solutions Partner und erfüllt die Anforderungen gleich in mehreren Kompetenzbereichen: Business Applications, Data & AI, Digital & App Innovation, Infrastructure, Security sowie Modern Work. Diese Zertifizierungen sind kein Selbstzweck. Sie belegen, dass wir die Microsoft-Plattform nicht nur kennen, sondern auf Enterprise-Niveau beherrschen und kontinuierlich weiterentwickeln.
Was collana von einem reinen Technologiedienstleister unterscheidet, ist das Verständnis für operative Realitäten. Ob mehrstufige Produktion im Mittelstand, Chargenanforderungen in der Lebensmittelindustrie oder Just-in-time-Logistik im Großhandel: Wir kennen die Prozesse, die Stolperstellen und die Stellen, an denen Standardkonfigurationen an ihre Grenzen stoßen. Dieses Wissen fließt von Anfang an in jedes Projekt ein.
collana begleitet Unternehmen nicht nur bis zum Go-live. Der Anspruch ist langfristige Partnerschaft: von der ersten Prozessanalyse über die Implementierung bis zum laufenden Betrieb und der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Lösung. Mehr als 1.000 Kunden in Deutschland, der Schweiz und weiteren europäischen Märkten setzen auf diese Zusammenarbeit, in Projekten jeder Größe und Komplexität.
Nicht jedes Unternehmen braucht sofort eine vollständige SCM-Implementierung. collana bietet gezielte Einstiegsformate, die schnell Klarheit schaffen und konkreten Mehrwert liefern, ohne großes Vorabcommitment. Wer noch in der Orientierungsphase ist, findet mit dem SCM-Orientierungsworkshop einen strukturierten ersten Schritt. Wer bereit ist, startet direkt in die Umsetzung.
Microsoft Dynamics 365 Supply Chain Management wird als monatliches Abonnement pro Nutzer abgerechnet. Die Lizenzierung unterscheidet zwischen Vollnutzern mit vollständigem Zugriff auf alle SCM-Module und Gästenutzern für eingeschränkten Zugriff. Hinzu kommen Kosten für Implementierung, individuelle Konfigurationen und laufenden Support, die je nach Projektumfang variieren. Eine belastbare Kostenschätzung ergibt sich am besten im Rahmen eines strukturierten Erstgesprächs, weil Lizenzmodell und Projektscope immer vom konkreten Unternehmen abhängen.
Beide Plattformen decken operative Kernprozesse ab, sind aber für unterschiedliche Unternehmensprofile entwickelt worden. Business Central ist für kleine und mittelständische Unternehmen konzipiert, die ein integriertes ERP für Finanzen, Einkauf, Vertrieb, Lager und einfachere Produktionsprozesse suchen. Dynamics 365 Supply Chain Management richtet sich an Unternehmen mit höherer operativer Komplexität: mehrstufige Fertigungsprozesse, anspruchsvolle Lagerlogistik, internationale Liefernetzwerke und strenge Qualitäts- oder Compliance-Anforderungen. collana berät bei dieser Entscheidung gezielt.
Das hängt vom Umfang ab. Unternehmen, die mit Lagerverwaltung oder Beschaffung starten und auf Best-Practice-Konfigurationen setzen, können Dynamics 365 Supply Chain Management in wenigen Monaten produktiv haben. Komplexere Projekte mit mehreren Standorten, Produktionsmoduls, Qualitätsmanagement und Datenmigration aus mehreren Altsystemen dauern entsprechend länger. Entscheidend ist eine saubere Prozessaufnahme vor dem Projektstart: Je klarer die Anforderungen definiert sind, desto reibungsloser verläuft die Einführung.
Ja. Dynamics 365 Supply Chain Management verfügt über moderne API-Schnittstellen und lässt sich an externe Systeme anbinden: Transportmanagementsysteme, automatisierte Lagertechnik, EDI-Plattformen, Qualitätsprüfsysteme oder branchenspezifische Produktionssysteme. Über den Microsoft AppSource stehen zertifizierte Erweiterungen für spezifische Branchen und Anforderungen bereit. Wo Standardschnittstellen nicht ausreichen, entwickelt collana individuelle Integrationen, passgenau auf die bestehende Systemlandschaft.
Ja, und die Plattform gehört zu den stärksten Lösungen in diesem Segment. Chargenrückverfolgung, Mindesthaltbarkeitsdaten, FIFO- und FEFO-Strategien, Qualitätsprüfungen im Wareneingang und HACCP-konforme Dokumentation sind nativ in der Plattform verfügbar. Im Fall eines Rückrufs lässt sich jede Charge lückenlos rückverfolgung, von der Rohware bis zum ausgelieferten Produkt. Für Unternehmen mit besonders spezifischen Anforderungen entwickelt collana zusätzliche Konfigurationen oder Erweiterungen.
Beide sind leistungsstarke SCM-Plattformen, die aber unterschiedliche Ansätze verfolgen. SAP ist traditionell auf Konzerne mit hochkomplexen und stark individualisierten Prozessen ausgerichtet, mit entsprechend hohem Aufwand in Implementierung, Betrieb und Lizenzierung. Dynamics 365 Supply Chain Management bietet vergleichbare Funktionstiefe bei schnellerer Einführung, niedrigeren Gesamtkosten und einer deutlich engeren Integration in das Microsoft-Ökosystem. Für mittelständische und wachsende Unternehmen ist Dynamics 365 in den meisten Fällen die wirtschaftlich sinnvollere und strategisch zukunftssicherere Wahl.